Biomonitoring der Betriebshefe in praxi mit fluoreszenzoptischen Methoden

VIII. Mitteilung: Über das zellzyklusabhängige Flockungsverhalten unter- und obergäriger Betriebshefen

Authors

  • K.-J. Hutter
  • M. Borek
  • M. Remor

Keywords:

Hefe, Flusszytometrie, Flockulation, Lektin, yeast, flow cytometry, flocculation, lectins

Abstract

Das Sedimentationsverhalten von untergärigen Betriebshefen ist bei der Bierherstellung von biotechnischem und wirtschaftlichem Interesse. Es beruht in den meisten Fällen auf empirischen Angaben und Beobachtungen der jeweiligen Produktionsleiter. Es gibt z.Z. keine endgültige wissenschaftliche Erklärung, warum einige untergärige Heferassen flockulieren, andere wiederum nicht, bzw. warum Hefen im Laufe verschiedener Führungen ihr Sedimentationsverhalten verändern. Mit Hilfe des Lektins Con A sollte festgestellt werden, ob Oberflächenrezeptoren auf den Zellmembranen der Bruch oder Staubhefen lokalisiert sind, die präferenziell eine Bindung mit diesem Lektin eingehen, da bekannt ist, dass Con A spezifisch an α-D-Mannose und α-D-Glucose bindet.

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Published

2001-08-31

How to Cite

Hutter, K.-J., Borek, M., & Remor, M. (2001). Biomonitoring der Betriebshefe in praxi mit fluoreszenzoptischen Methoden: VIII. Mitteilung: Über das zellzyklusabhängige Flockungsverhalten unter- und obergäriger Betriebshefen. BrewingScience, 54(7/8), 165-173. https://brewingscience.de/index.php/brewingscience/article/view/627